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FreD+ in Brandenburg

Der Name FreD+ leitet sich aus dem Ziel dieses Präventionsprogramms ab: „Frühintervention bei erstauffälligen Drogen- und Alkoholkonsumenten“. Zielgruppe des Projekts sind Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 25 Jahren, die erstmals wegen eines riskanten bzw. experimentellen Suchtmittelkonsums auffällig geworden sind.

Ziele von FreD+

Wir wollen die Zielgruppe anregen, sich mit dem Thema Drogen reflektiert auseinanderzusetzen und auf dieser Grundlage bewusste Entscheidungen für ihren Umgang damit zu finden.

Bestandteile

  • Dauer: achtstündige Kurse in einem Kurstermin oder aufgeteilt in 2x vier Stunden oder 4x zwei Stunden
  • Inhalte:

    • Information zu Suchtmitteln, u. a. Stoffkunde, Wirkung, Risikopotential und Folgen
    • Kritische Reflexion des eigenen Umgangs mit Suchtmitteln und Konfrontation mit persönlichen Grenzen und Folgen des Suchtmittelkonsums
    • Motivation zur Änderung der Einstellung und des eigenen Verhaltens
    • Stärkung des eigenverantwortlichen Handelns
    • Informationen über das regionale Hilfesystem

Anmeldung und Terminanfragen

Kooperierende Behörden bzw. Einrichtungen teilen uns mit, wenn eine Jugendliche oder ein Jugendlicher eine Auflage zur Teilnahme an einer suchtpräventiven Maßnahme erhält. Gemäß diesen Meldungen stellen wir unsere Kurse zusammen. Selbstverständlich können sich Jugendliche auch auf eigenen Wunsch zu unseren Präventionskursen anmelden.

Um mehr über FreD+ zu erfahren, wenden Sie sich an Ihre nächstgelegene Suchtberatungsstelle.

FreD+ in der Suchtberatung Landkreis Dahme-Spreewald (LDS)

Region Lübben/Luckau: Sonja Madeja

Region Königs Wusterhausen: Steffen Heindorf

03375 / 29 35 - 85

03375 / 29 35 - 83

suchtberatung-lds@tannenhof.de

FreD+ in der Suchtberatung Cottbus und Landkreis Spree-Neiße (SPN)

FreD+ in der Integrierten Suchtberatung Ostprignitz-Ruppin (OPR)

Unsere Partner und Förderer

Kooperationspartner sind Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendgerichts-/Bewährungshilfe, Bildungseinrichtungen, Schulen, kommunale Sozial- und Jugendhilfe (u. a. ARGE).