Die Entwicklung des TANNENHOF Berlin-Brandenburg e.V.
- 2012
Schließung des Ausbildungsbereiches Metallbau Umzug der TAGESKLINIK für ganztägig ambulante Suchttherapie sowie des Ambulanten Zentrum und Eröffnung der TAGESKLINIK Psychosomatik an diesem neuen Standort
- 2011
Eröffnung der Kinder-Wohngruppe „Haus auf dem Hügel“ Bundesliga-Profi Malik Fathi wird Schirmherr des Projektes „Junger Fußball in Berlin“ Q Reha Plus - Zertifizierung der 5 stationären Suchtrehabiltationseinrichtungen gemäß den Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) Der Träger wird offizieller Mitveranstalter des 4. Berliner Integrationslaufs Auszeichnung des PEER-Projekts an Fahrschulen durch die Bundesdrogenbeauftragte
- 2010
Anerkennung der TANNENHOF-Schule als sogenannter „Schulversuch“ Zertifizierung der Ausbildungsbereiche gemäß AZWV (Aus-und Weiterbildungs-Zulassungsverordnung)
- 2009
Schließung des Landhauses Oppenheim und Eröffnung des Suchttherapiezentrums DIE PFALZBURGER in Berlin-Wilmersdorf Einrichtung der Zentralen Aufnahme Umzug der TALI Poleigrund und Eröffnung der Tagesgruppe für Kinder auf dem Bauernhof in Berlin-Marienfelde
- 2008
Start des Präventionsprojektes „PEER-Projekt an Fahrschulen“ in Berlin Beginn der Arbeit der „TANNENHOF-Schule Pankow“ im Krankenhaus des Maßregelvollzugs Teilnahme der drei Brandenburger Suchtberatungsstellen am Modellprojektes "Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel" Start und Teilnahme am Europäischen Projekt SEID Übergabe der euro-TC-Geschäftsstelle an das euro-TC Mitglied Knappenhof |
- 2007
Schließung des Jägerhofs, Verlagerung der Adaptionsplätze in das Adaptionshaus Berlin Präventionsprojekte „PEER-Projekt an Fahrschulen" und „Papilio“ werden Teil des Brandenburger Landessuchtprogramms Start des Projekts „Junger Fußball in Berlin - keine Drogen, keine Gewalt“ Beteiligung des TANNENHOF BERLIN-BRANDENBURG E.V. an der Trägergemeinschaft iBiZ (Integrierte Beratung im Zentrum) im Landkreis Ostprignitz-Ruppin Start des Programms „Starke Eltern - starke Kinder“ im Tannenhof Mitgliedschaft im Europäischen ENCARE Netzwerk
- 2006
Ausrichtung des Internationalen „Fußball-ohne-Drogen-Pokal“ in Berlin Erste erfolgreiche QM-Zertifizierung des Gesamtträgers nach DIN EN ISO 9001:2000 durch die DQS
- 2005
Überregionale Suchtpräventionsfachstelle Brandenburg mit Sitz in Lübben
- 2004
Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zur Beschulung von Kindern in den Tagesgruppen Eröffnung der Tagesgruppe IV am Dorfteich in Berlin-Lichtenrade
- 2003
Übernahme der Tagesgruppe Poleigrund
- 2002
Übernahme der Geschäftsstelle der Föderation euro-TC (ehem. FDHE) Euro-TC Tagung: „Neue Drogenkonsummuster - Folgen für die Therapie?“ Beginn des Qualitätsmanagementprozesses im THBB Beginn der Beschäftigung von ehrenamtlichen Mitarbeitern Übernahme der Suchtberatung Cottbus nach Ausschreibung durch die Stadt Cottbus Erster Suchttag in der Berliner URANIA gemeinsam mit dem Jüdischen Krankenhaus Berlin Teilnahme an der Gründung der Brandenburger Landessuchtkonferenz |
- 2001
Erstes Seminar Qualitätsmanagement im Tannenhof Erste Teilnahme von Mitarbeiter/-innen an der „Berliner 5 x 5 km Team-Staffel“ Eröffnung der ganztägig ambulanten Einrichtung DIE TAGESKLINIK in Berlin-Wilmersdorf
- 2000
Beginn der Berufsausbildung Koch im Haus Schönbirken
- 1999
Erste Fachtagung Verletzte Kindheit im Jagdschloss Glienicke Erster Präventionscup Volleyball im Landkreis Dahme Spreewald
- 1998
Neue Nutzung der Alten Feuerwache in Berlin-Lichtenrade für dieTagesgruppen II-III Internationales Seminar „PRÄVENTION TRIFFT THERAPIE“ mit 40 Teilnehmern aus Asien und Lateinamerika im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit Anerkennung der Ambulanten Rehabilitation Berlin im Ambulanten Zentrum Beginn der Seminarform „Familienaufstellungen“ im Tannenhof, Zentrum I 1. „Fußball-ohne-Drogen-Cup“ in Königs Wusterhausen, Gründung des internationalen Trägerkomitees
- 1997
Schaffung des Adaptionshauses Berlin-Buckow |
- 1995
Schaffung der Tagesgruppe für Kinder TALI II in Berlin-Lichtenrade in der Alten Feuerwache Eröffnung der Integrierten Suchtberatung Neuruppin
- 1994
Einrichtung der Adaption Neuruppin als Adaptionsphase des Hauses Schönbirken Einrichtung der Suchtberatung Königs Wusterhausen in Kooperation mit dem Landkreis
- 1993
Start Alkoholentwöhnungsbehandlung im Haus Schönbirken bei Lindow
- 1992
Offizielle Anerkennung der Tannenhof-Schule durch die Senatsschulverwaltung Übernahme des Jägerhofes in Berlin-Wannsee und Nutzung in Verbindung mit dem Landhaus Oppenheim, zunächst als Eingangsphase, später als Adaptionshaus Projektbeginn Haus Schönbirken im Kreis Neuruppin Beginn der Arbeit des Ambulanten Zentrums der DHTB Anerkennung ATHERNA (Ambulante Therapie in der Nachsorge) durch Leistungsträger Gründung der ersten „Tagesgruppe in Lichtenrade“ (TALI I)
- 1991
Ausbau der „Alten Feuerwache“ in Berlin-Lichtenrade und Einrichtung als Nachsorgehaus (Frauenprojekt) Umzug der Schule für ehemalige Drogenabhängige in die Alte Feuerwache
- 1990
Übernahme des Landhauses Oppenheim in Berlin-Wannsee als Therapiezentrum II und Anerkennung der Konzeption durch LVA und BfA Durchführung der „euro-TC1990“ (1. Europäische Konferenz der Therapeutischen Gemeinschaften in Berlin (Ost und West) Beginn der Kooperation mit Verwaltungen und Suchthilfeeinrichtungen im Kreis Königs Wusterhausen |
- 1989
Anerkennung durch die BfA Kauf des zweiten Nachsorgehauses in Berlin-Lichtenrade, Paetschstraße
- 1988
Erstes Nachsorgehaus in Berlin-Lichtenrade, Hohenzollernstraße Gründung der TANNENHOF-Schule
- 1987
Erste Vorbereitungen zur Schaffung der TANNENHOF-Schule
- 1986
Eröffnung Keramikwerkstatt im Backsteinhaus (Projekt Lebensrad) Beginn der Lehrausbildung für Landschaftsgärtner
- 1985
Umbenennung des Vereins in „Drogenhilfe Tannenhof Berlin e.V.“
Gründung der hausinternen NA-Gruppe |
- 1983
Einrichtung und Anerkennung der Kindergruppe Tannenhof Beginn der Lehrausbildung Bürokauffrau/-mann im Tannenhof Beginn der Lehrausbildung in der Schlosserei Altes Pumpwerk Erste Außenwohngruppe in Lichtenrade
- 1982
Tannenhofbewohner beginnen mit dem Umbau des „Alten Pumpwerks“ in Berlin-Lichtenrade zu einer Schlosserei Neuorientierung im Verein mit neuer Leitung und Team, Konzeptionserweiterung (Mitaufnahme von Kindern)
- Sommer 1982
Die erste suchtkranke Mutter kommt mit ihrem Kind in den Tannenhof Gründung der Föderation „Drogenhilfen in Europa“ (FDHE) Erste Anerkennung des Tannenhofs durch die LVA Berlin als Entwöhnungseinrichtung
- 1981
Mitgründung der „Drogenliga“
- 22. März 1979
Gründungsversammlung des Vereins „Drogenhilfe Tübingen in Berlin e. V.“
- 13. Juni 1979
Eintragung der Satzung und des ersten Vorstands in das Vereinsregister
- Juli 1979
Einzug der Therapeutischen Gemeinschaft in den Tannenhof in Berlin-Lichtenrade, Aufnahme des ersten Bewohners
- 1978
Entsendung von 10 Berliner Fachleuten zu einem einjährigen Praktikum zur „Drogenhilfe Tübingen e. V.“
Seminar „Therapie mit Drogenabhängigen“ in Tübingen mit den Berliner Praktikanten |