Fußball ohne Drogen Cup

Fußball hat für viele Menschen einen hohen emotionalen Stellenwert, steht für Spaß am Spiel und bietet eine positive Identifikationsmöglichkeit.

Gemeinsames Fußballspielen fördert aber auch das Gemeinschaftsgefühl. Die aktive sportliche Betätigung im Team kann suchtkranken Menschen helfen, selbstschädigendes Verhalten zu verhindern oder zu beenden.

Der 1998 erstmals ausgetragene „Fußball ohne Drogen Cup“ (FoDC) setzt diese Erkenntnisse erfolgreich um. Im Vordergrund des in Königs Wusterhausen bei Berlin ausgetragenen Wettkampfes steht dabei der faire und suchtmittelfreie sportliche Wettkampf. Dies gilt sowohl für die Spieler/-innen als auch für Betreuer/-innen und Zuschauer/-innen.

Der FoDC hat sich seitdem zu einer jährlichen europaweiten Veranstaltungsreihe entwickelt, die der Suchtprävention, dem Fachaustausch über Suchtrehabilitation und dem sportlichen Miteinander dient.

Der TANNENHOF Berlin-Brandenburg e.V. stiftete den Wanderpokal für das jährliche Event und nimmt seit Beginn mit einem TANNENHOF-Fußballteam an den Turnieren teil. Erstmalig seit Gründung des FoDC gelang es dann dem TANNENHOF Berlin-Brandenburg e.V. im Jahr 2010 die begehrte Trophäe nach Berlin zu holen.
Weitere Infos zu den bisherigen Veranstaltungsorten in Europa und den zukünftigen Spielorten finden Sie unter swdc.eu.